Die Rheinebene, genauer gesagt der „Oberrheingraben“ ist ideal für Erdwärme!
Das ganze Jahr über kann mit Erdwärme ein „normales“ Einfamilienhäusern mit z. B. 120 Quadratmeter beheizt werden.
Kombination mit Photovoltaik möglich:
Bei heizen mit Erdwärme wird kein „Brennstoff“ benötigt! Die Sole-Wasser-Wärmepumpe braucht lediglich Strom als Antriebsenergie. Und der Strom kann in den Monaten März bis Oktober von der eigenen Photovoltaikanlage stammen:
→ dann wird eine Sole-Wasser-Wärmepumpe richtig interessant!
Und noch etwas zum Thema Strom:
Die weit verbreiteten Luft-Wasser-Wärmepumpen müssen bei niedrigen Außentemperaturen in der Regel ab -6 °C den Elektro-Heizstab aktivieren! Es handelt sich dabei zwar um wenige Tage im Jahr…
Aber genau deshalb wollen die Energieversorger die Luft-Wasser-Wärmepumpen „dimmen“ (§ 14a Energie-Wirtschaftsgesetz, EnWG).
Sole-Wasser-Wärmepumpen entlasten das Stromnetz, weil durch die „warme“ Wärmequelle Erdwärme mit +10 °C der Elektro-Heizstab meist nicht in Betrieb gehen muss.
Sole-Wasser-Wärmepumpen haben auch einen Elektro-Heizstab, dieser muss aus Sicherheitsgründen immer elektrisch angeschlossen sein! Man darf ihn nicht abklemmen oder abschalten!
NIE WIEDER ELEKTRO-HEIZSTAB – mit Erdwärme und einer Sole-Wasser-Wärmepumpe!
Das Erdreich dient als Langzeitspeicher von Umweltenergie.
Für die Nutzung als Wärmequelle für Wärmepumpen ist entscheidend, dass es sich um in der Erdkruste gespeicherte Energie handelt. Bis zu Tiefen von 200 m spricht man von der Nutzung „oberflächennaher Geothermie“. Bei Tiefen bis ca. 10 bis 20 m kommt der Wärmeeinfall ausschließlich von der Sonneneinstrahlung und von den Niederschlägen (Sickerwasser). Bei Tiefen größer 20 m nimmt der Einfluss des geothermischen Energiestromes mit der Tiefe zu.
Der Untergrund soll ein möglichst hohes Wärmetransportvermögen besitzen, damit die Wärme gut an die Erdsonde übertragen wird. (Quelle: Handbuch Heizungstechnik, Beuth-Verlag)
Erdwärmesonden können in nahezu jedem Untergrund eingesetzt werden. Sie sind mittlerweile zum Standard für Erdwärmenutzung geworden, auch weil Erdsonden gerade bei kleinen Grundstücken genutzt werden können.
Erdwärmesonden sind vertikal ins Erdreich eingebrachte Wärmetauscher. Zum Einsatz kommen bevorzugt Doppel-U-Rohrsonden, die aus vier PE-Rohren (Polyethylen-Rohren) bestehen, nämlich zwei Vorlauf- und zwei Rücklaufleitungen.
Die Erdsonde wird mit einem flüssigen, gut wärmeleitenden Stoff gefüllt, der „Sole“.
Die Sole-Wasser-Wärmepumpe DAIKIN Altherma GEO ist ideal für ein klassisches Einfamilienhaus:
Wenn Sie unserer Formular ausgefüllt haben, bekommen Sie eine E-Mail, mit einem Terminbuchungs-Link für ein erstes Telefongespräch.
Bei dem Telefongespräch sammeln wir wichtige Daten über Ihr Haus: Wohnfläche, Baujahr, Sanierungsstand (neue Fenster, Fassadendämmung?).
Dann entscheidet sich, welche Sole-Wasser-Wärmepumpe für Sie in Frage kommt 😉
Wir arbeiten mit der Firma KRÄMER-Erdwärme GmbH aus Philippsburg zusammen.
Wir übermitteln die Daten aus dem Telefongespräch an KRÄMER-Erdwärme. Die Kollegen prüfen, ob eine Erdsonde geologisch möglich ist. Hierbei fallen für Sie keine Kosten an!
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